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Damen Nachtwäsche & Homewear – immer ein Triumph!

Damen Nachtwäsche und Homewear von Triumph ist immer genau auf Ihre individuellen Vorlieben und persönlichen Bedürfnisse abgestimmt. Warme Schlafanzüge wechseln mit fein geschnittenen Kimono-Morgenmänteln und hübschen Hausanzügen. Im Mix and Match lassen sich Shirttops oder Bodys mit langen und kurzen Pyjamahosen kombinieren. Ob Nachtkleid, Schlafgewand, der feinste Spitze am Negligé – bei Triumph wird jeder Wunsch detailverliebt bedacht, damit Sie sich einzigartig und wohlfühlen.

Schlafanzug oder Nachthemd – was ist besser?

Die ideale Nachtkleidung hängt gänzlich vom innerlichen und körperlichen Wohlbefinden ab. Schlafanzüge und Nachthemden bergen beide Vorteile, die ganz auf Ihre individuellen Bedürfnisse abgestimmt sind. Sowohl Nachthemden als auch Schlafanzüge sind in längeren und kürzeren Versionen erhältlich, sodass Sie ganz nach Ihrem persönlichen Geschmack auswählen können. Ein gesunder Schlaf wird vor allem dann erreicht, wenn Sie genau die Nachtkleidung tragen, die Ihnen ein gutes Gefühl gibt. Das gilt für Schnitte und Stoffe ebenso wie für die Frage, ob lieber Pyjama oder Nachtkleid.

Einige weitere Faktoren können auf die individuellen Vorlieben der idealen Damen Nachtwäsche Einfluss nehmen. Wenn es im Winter kalt ist und nachts die Heizung auf gesunde +18 °C heruntergedreht wird, empfiehlt sich lange Schlafkleidung an Beinen oder Armen. Ob diese durch ein langes Nachthemd oder einen Pyjama gewährleistet ist, ist eine ganz individuelle Vorlieben-Entscheidung. Sie hängt auch davon ab, wie warm das Bett ist und wie Sie sich persönlich am wohlsten fühlen. Im Sommer hingegen sind viele Menschen dankbar über luftige Nachtkleidung, die jedoch nicht nur durch Schlafkleider ermöglicht wird, sondern auch durch Nachtanzüge in kurzer Form oder Schlafshorts im Mix-and-Match Prinzip, kombiniert mit Shirtops oder Bodys.

Die Qualität der Nachtwäsche

Wichtiger für eine allgemeine Antwort ist weniger der Schnitt oder Stil als das Material, aus dem die Damen Nachtwäsche gefertigt ist. Hautfreundliche, lockere Textilien, die leicht auf der Haut liegen, keine scharfen Falten erzeugen und bequem einlullen sind zentraler Bestandteil für die perfekte Nachtmode und einen gesunden Schlaf.

Lange und kurze Schlafanzüge – der ideale Vorteil!

Der ideale Vorteil von kurzen oder langen Schlafanzügen ist immer dann gegeben, wenn der Wohlfühlfaktor das maximale Level erreicht. Es gibt Menschen, die am besten beinfrei schlafen. Vielleicht, weil sie sich nachts viel drehen und lange Schlafanzugbeine sie stören. Andere decken sich im Schlaf auf und neigen zu unterkühlten Waden. Um den gesunden Schlaf gewährleisten zu können, sind in diesen Fällen lange Pyjamas ratsam. Auch die klimatische Umgebung ist ein entscheidender Punkt der Auswahl, ob lange oder kurze Schlafanzüge bevorzugt werden. Ein kurzer Schlafanzug ermöglicht, heiße Sommernächte entspannter zu verbringen, während kalte Winternächte durch einen langen Schlafanzug perfekt einmummeln und selig einschlafen lassen.

Nachthemd oder Nachtkleid – wie für mich gemacht!

Nachthemden und Nachtkleider können zwar synonym verwendet werden. Doch Nachtkleider heben sich gerne durch ein etwas eleganteres Design hervor, das mehr einem Kleid als einem Hemd entspricht. Zu den typischen Nachthemden zählen daher Nacht- und Schlafshirts aus hochwertiger, bequem anliegender Baumwolle, aber auch lange Nachthemden mit verschiedenen Mustern und in unterschiedlichen Farben. Das typische Nachtkleid kann aus feineren Satin- und Seidenstoffen hergestellt sein, ist mit Spitzen oder Bändern verziert und entspricht eher dem, was unter einem heutigen Negligé verstanden wird. Für jeden Anlass und für Sie persönlich gibt es daher eine große Auswahl an unterschiedlichen Nachthemden und Nachtkleidern. Die Vorteile liegen auf der Hand: Die Damen Nachtwäsche, in der ich mich wohl und gut fühle, ist die richtige!

Morgenmantel vs. Bademantel – wo liegt der Unterschied!

Der Bademantel

Auf den ersten Blick kann der Bademantel als Morgenmantel verwendet werden. Viele Bademäntel werden auch als Morgenmantel bezeichnet. Der Unterschied liegt darin, dass der typische Morgenmantel nicht auch als Bademantel funktioniert. Bademäntel zeichnen sich dadurch aus, dass sie Restwasser und Umgebungsfeuchtigkeit perfekt aufnehmen können, ohne sofort zu durchnässen. Bademäntel sind daher der stetige Begleiter im heimischen Badezimmer nach Dusche oder Vollbad, beim entspannenden Saunagang, im Schwimmbad, am Pool oder auch in der heilenden Therme. Gerne werden sie aus hochwertigem, weichem und wärmendem Frottierstoff hergestellt. Doch auch Textilmix sowie saugfähige Mikrofaser sind ideal geeignet.

Der Morgenmantel

Der Morgenmantel hingegen wird gerne am Morgen im Haus und zum Frühstück getragen. Der ursprüngliche Morgenmantel stammt aus England und wurde früher vor allem von Männern als Hausmantel bevorzugt. Heutige Damen-Morgenmäntel können aus glattem Satin und feinster Seide gefertigt sein. Diese Stoffe schmiegen sich leicht und kühlend um den Körper und sind in eleganten Designs mit und ohne Spitze gestaltet, um auch der Optik den perfekten Anreiz zu bieten.

Ob Morgenmantel oder Bademantel, beide sind mit raffinierten Details ausgestattet: Kapuzen, Taschen, Kordel- oder Schalkragen, Kordel-Tunnelzüge sowie Schlaufen für Gürtelbänder. Dem Bademantel jedoch sind Knöpfe oder Reißverschlüsse eher vorbehalten als dem Morgenmantel. Dieser wird in der Regel durch einen Bindegürtel verschlossen, während der Bademantel diesen zusätzlich zu anderen Verschlussmöglichkeiten anbietet.

Was ist ein Kimono?

Die ursprüngliche Bedeutung des Kimonos aus dem alten Japan bezeichnete jedes Kleidungsstück als „Anziehding“ oder „Anziehsache“. Erst später entwickelte sich daraus ein spezieller Kleidungsschnitt, der von Damen wie Herren gleichermaßen getragen wird. Der Kimono Morgenmantel oder Kimono Bademantel hat mit diesem Kleidungsstück seine gerade Schnittführung gemein, die T-förmig in lange, weit geschnittene Ärmel reicht. Während der Original-Kimono auch Ärmel bis zum Boden aufweisen kann, ist der Morgenmantel-Kimono auch mit kürzeren Ärmeln erhältlich. Dies gilt ebenso für die Schnittlänge des Kimonos selbst. Denn das Original kann den Boden berühren, während die Homewear Kimonos durchaus in kurzen Schnitten bis zur Oberschenkelmittel designt sein können. Der Kimono wird mit einem breiten Bindegürtel, der Obi genannt wird, geschlossen, sieht hierfür aber keine Gürtelschlaufen vor. Ein eleganter Kragen perfektioniert die japanische Robe, die im Heimatland auch zu Hochzeiten unter dem Namen Shiromuku in purem Weiß getragen wird. Der europäische Kimono hat es mittlerweile auf die Laufstege der Welt geschafft, wird auch außerhalb der eigenen vier Wände getragen und bietet ein elegantes, feminines Bild.

Der Satin Kimono oder Seiden Kimono im Homewear-Design lässt sich sowohl als Morgenmantel als auch, in anderen Stoffen, als Bademantel tragen. Der Kimono bezeichnet daher vielmehr einen speziellen Schnitt als ein Kleidungsstück per se. Eigen ist dem Kimono eines: Er umhüllt Sie mit reiner Attraktivität und einem exotischen Hauch von Kirschblüten, die als frische Brise in einem Satin- oder Seiden Kimono den Körper umschmeicheln. Asiatische, aufwendige Stickereien und elegante Muster mit großen Blüten im japanisch eleganten Stil wechseln sich heutzutage mit modernen Designs in filigraner Vielfalt ab.

Wie trage ich einen Kimono?

Der Schnitt des Kimonos zeigt sich als gradlinige T-Form mit einer breiten Schärpe als Bindegürtel. Um einen Kimono perfekt tragen zu können, wird er von links über rechts gewickelt und das Schärpenband im Rücken gebunden. Somit lässt sich die gewünschte Länge über der Taille individuell raffen. Hierzu haben einige Kimono-Designs Schlitze unter den Ärmeln, um die Raffung zu vereinfachen.

Was trägt man unter einem Kimono?

Der traditionelle Kimono ist ein Gewand, das aus verschiedenen Schichten besteht und worunter explizite Kimono-Wäsche getragen wird. Hierunter zählen Susoyoke, welches einem Rock gleicht, der um die Hüfte gewickelt wird, ebenso wie Shitagi, einer Art Unterhemd, das allerdings von den Samurai bevorzugt verwendet wurde. Als Naga Juban wird ein zusätzliches, langes Unterkleid bezeichnet, das unter dem altjapanischen Kimono mitunter für die perfekt weibliche Silhouette sorgt.

Der Kimono-Morgenmantel jedoch ist weit weniger kompliziert zu tragen. Ein Hauch von Nichts oder schöne Dessous stehen Ihnen zur freien Auswahl, je nach Anlass und Gelegenheiten. Auch seidige Damen Schlafkleidung kann unter dem Kimono getragen werden. Als Tipp jedoch eines: Ist beispielsweise ein schwarzer Kimono etwas durchscheinend, wird eher dunkle als helle Unterwäsche empfohlen, um das eigene Aussehen harmonisch zu unterstreichen.

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